ZIELE FÜR EINE NACHHALTIGE ENTWICKLUNG

Immer mehr Unternehmen treten für eine nachhaltige Wirtschaftsphilosophie ein. Hier leistete EMMA bereits einen zentralen Beitrag, indem wir als erstes Unternehmen weltweit zirkuläre Sicherheitsschuhe mit einer Rücknahmelogistik auf den Markt gebracht haben. 

Seit 2019 wird das gesamte EMMA-Sortiment vollständig aus weiterverwertbaren oder recycelten Materialien gefertigt. Das bedeutet: Die Träger unserer zirkulären Schuhe gewinnen nicht nur Sicherheit für sich, sie unterstützen gleichzeitig einen verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen.


So tragen wir zur Erreichung der Ziele bei, mit denen die Vereinten Nationen bis 2030 eine globale nachhaltige
Entwicklung fördern. Unter den globalen Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs) hat EMMA drei Leitlinien für das eigene unternehmerische Handeln ausgewählt. Natürlich engagieren wir uns auch für die Umsetzung aller weiteren SDGs.

Die ausgewählten Ziele sind 8 (menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum), 9 (Industrie, Innovation und Infrastruktur) und 12 (verantwortungsvoller Konsum und Produktion).

Aus Sicht von EMMA fallen die folgenden Schwerpunktbereiche unter Nr. 8:

  1. Gewährleistung guter Arbeitsbedingungen für das Personal in der gesamten Lieferkette
  2. Schaffung von Arbeitsplätzen für alle (faire Löhne, einschließlich Arbeit für Menschen, die
    sich auf dem Arbeitsmarkt in einer prekären Lage befinden)
  3. Schaffung einer sicheren Arbeitsumgebung unter Achtung der Menschenrechte

Für Nr. 9 (Industrie, Innovation und Infrastruktur) konzentriert sich EMMA auf die folgenden
Aspekte:

  1. Einsatz umweltfreundlicher Technologien und Verfahren
  2. Verbesserung von Innovation und technologischen Fähigkeiten, insbesondere in
    weniger entwickelten Ländern
  3. Rückführungslogistik
  4. Eine nachhaltige Produktionsumgebung

Für EMMA lauten die Unterziele von SDG Nr. 12 (Verantwortungsbewusster Konsum und
Produktion) wie folgt:

  1. Umsetzung von Umweltmanagementmaßnahmen (ISO 14001)
  2. Verwendung von bereits recyceltem Material
  3. Wiederverwendung von Rohstoffen und zirkuläres Arbeiten (auch Sicherstellung von
    Next-Use-Anwendungen)
  4. Effiziente Nutzung natürlicher Ressourcen
  5. Verantwortungsvoller Umgang mit Chemikalien und Abfall
  6. Abfall vermeiden; recyceln und wiederverwenden
  7. Andere Unternehmen zur Übernahme nachhaltiger Praktiken ermutigen und diese in
    ihre Berichterstattung einzubeziehen, um das Bewusstsein zu schärfen.
  8. Förderung öffentlicher Beschaffungspraktiken
  9. Menschen überall Zugang zu relevanten Informationen zur Nachhaltigkeit geben
  10. Unterstützung der Entwicklungsländer bei der Stärkung ihrer technologischen und wissenschaftlichen Kapazitäten, um nachhaltiger produzieren und konsumieren zu können.
  11. Minimierung der Transportbewegungen.